Über mich
Der Weg zu dieser Praxis
Es gibt eine kleine Geschichte mit der mein Weg seinen Lauf genommen hat:
Wir hatten immer schon viele Tiere, besonders unsere Pferde hatten es mir angetan. Da mir nicht nur das Reiten, sondern auch die Pflege und die adäquate Versorgung wichtig war, lag es nahe ein Tiermedizinstudium anzustreben. Doch auf Nachfrage bei unserem damaligen Tierarzt (ein Bär von einem Mann) meinte dieser nur: "Ach Johanna, so wie ich dich kenne, willst du sicher große Tiere behandeln; und da kann ich dir eigentlich nur abraten. Du bist doch so zart, das wird nichts!".
Das war ein Schock! Und ich habe meinen Herzenswunsch tatsächlich nicht verwirklicht. Stattdessen habe ich mich dann für ein Forststudium entschieden. Ich dachte, da bin ich wenigstens viel draußen und komme mit der Natur in Kontakt. Eine gleichzeitige Ausbildung zur Naturpädagogin rundete das Ganze ab. Aber dann kam der Tag, an dem unser erstes Pony starb. Es hatte Kolik und wohl auch Verstopfung. Der Tierarzt kam und sagte irgendwann zu mir, er müsse eigentlich jetzt mal "da hinten reingreifen, aber leider wäre seine Hand dafür zu groß!" Zu groß??? Ich dachte, ich höre nicht richtig. Ich sollte zu zart gewesen sein und er hatte jetzt zu große Hände?
Das war der Punkt, der mich zum Umdenken gebracht hat. Da ich damals schon Kinder hatte und nicht noch einmal für ein Studium weggehen wollte, habe ich daraufhin nebenberuflich eine mehrjährige Ausbildung zur Tierheilpraktikerin absolviert. Eine wunderbare Möglichkeit eine andere Sicht auf die Dinge zu bekommen. Und ich habe schnell festgestellt, dass ich in meinem Element war. Trotzdem spürte ich aber immer wieder, dass mir etwas fehlte; ich wollte zur Ursache und wußte nicht wie.
Dann stieß ich auf eine Ausbildung mit dem Namen "Psychokinesiologie". Ein Wort, vor dem ich erst einmal großen Respekt hatte. Aber diese Ausbildung lief mir immer wieder über den Weg und eigentlich wußte ich vom ersten Moment an, dass es das war, was ich machen wollte.
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